Geschichte des Flughafens

Im Jahr 2007 beging der Flughafen Leipzig/Halle seinen 80. Geburstag.
Tatsächlich war am 25. April 1927 nach erstaunlich kurzer Bauzeit nördlich der Stadt Schkeuditz, auf etwa halbem Wege zwischen Leipzig und Halle gelegen, ein für seine Zeit hochmoderner Flugplatz in Betrieb gegangen.
Damit scheint die Flughafengeschichte einen klaren Startpunkt zu haben und man wird eine ungebrochene stetige Entwicklung bis zu dem leistungsfähigen Flughafen unserer Tage vermuten. Die Geschichte der Luftfahrt an diesem Platz ist aber vielschichtig: Das Auf und Ab der Entwicklung versteht sich nur im Kontext mit der wechselvollen deutschen Geschichte unseres Jahrhunderts. Zwei Weltkriege haben die Entwicklung der Flughäfen in und um Halle und Leipzig nachhaltig beeinflusst, genauso wie die politischen Spannungen der Weimarer Republik, die Kriegsvorbereitungen der Nationalsozialisten und die politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Nachkriegszeit. Gestatten Sie also, dass wir ein wenig ausholen und zunächst die Anfänge der Luftfahrt in den Städten Leipzig und Halle darstellen, aus denen die Flughäfen Halle-Nietleben und Leipzig-Mockau entstanden. Danach soll die Chronik der Schkeuditzer Anlagen bis zum heutigen Flughafen Leipzig/Halle dargestellt werden.
Eine Übersicht über die Geschichte des Flughafen Leipzig/Halle steht zum Download zur Verfügung.
- Geschichtsbroschüre; pdf 1,7 MB

